UNTERNEHMEN TESTEN KOSTENFREI ELEKTROAUTOS


PP:AGENDA startet „eFlotte - elektromobil unterwegs“ in Hessen.

Frankfurt/Berlin, 20. April 2015 — PP:AGENDA, die Kommunikationsagentur für die Handlungsfelder des 21. Jahrhunderts, ermöglicht es kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) in Hessen, Elektrofahrzeuge im Alltag zu testen. Im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung (HMWEVL) konzipiert und setzt PP:AGENDA die Initiative „eFlotte - elektromobil unterwegs“ um. Ziel ist, die Entwicklung nachhaltiger Mobilität voranzubringen.

Hintergrund ist die erklärte Absicht der deutschen Bundesregierung, bis 2020 die Zahl der Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen deutlich zu erhöhen. Auch das Land Hessen unterstützt daher die Elektromobilität, etwa durch jüngst beschlossene steuerliche Begünstigungen. Gemeinsam mit dem Bundesverband Elektromobilität (BEM) gibt das HMWEVL hessischen KMU mit der neuen Initiative jetzt die Möglichkeit, Elektrofahrzeuge unverbindlich und kostenfrei auf ihre Tauglichkeit im Unternehmensalltag zu testen.

„Elektromobilität ist ein bedeutender Baustein für nachhaltige Verkehrskonzepte, da sie Kosten und Umweltbelastung reduzieren hilft“, sagt Michael Tschakert, Direktor Beratung und Management bei PP:AGENDA. „Mit der jetzt gestarteten Initiative wird Hessen die Akzeptanz bei KMU erhöhen helfen. Für die Kampagne nutzen wir unsere Erfahrung aus anderen Kampagnen zur Förderung von Elektromobilität. In Hessen beispielsweise konnten bereits Berufspendler Elektrofahrzeuge ausprobieren; jetzt geben wir den Unternehmen die Möglichkeit dazu.“

Für die Initiative „eFlotte - elektromobil unterwegs“ entwickelte die Agentur PP:AGENDA das Konzept und verantwortet Organisation, Umsetzung sowie die Auswertung der Aktion. PP:AGENDA ist außerdem für die begleitende Presse- und Medienarbeit zuständig, einschließlich der Kreation. Pro Unternehmen stehen im Aktionszeitraum vom 10. bis zum 24. Juli 2015 bis zu zwei Elektrofahrzeuge bereit. BMW, Citroen, Mitsubishi, Nissan, Renault, Volkswagen und Audi stellen dafür mehr als 30 Fahrzeuge zur Verfügung.